Um von einer Tatsache überzeugt zu sein bedarf es eines „für das praktische Leben brauchbaren Grad[s] an Gewissheit …, der den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen“ (so für den Zivilprozess der BGH im Anastasia-Urteil v. 17.02.1970, III ZR 139/67). Die gerichtliche Überzeugung muss eine Wahrscheinlichkeitsüberzeugung sein, dass die beweisbedürftige Tatsache mit einer hinreichend hohen Wahrscheinlichkeit wahr ist. Es wäre aber irrational, wenn man sich mit der bloß intuitiven subjektiven Überzeugtheit begnügen würde, ohne eine objektive Tatsachengrundlage zu fordern.
Ich setze bei meiner täglichen Arbeit KI-gestützte Technologien ein — konkret den Dienst von Libratech. Dieser Beitrag erläutert, wie das funktioniert, welche Grundsätze dabei gelten und wie Ihre Daten geschützt werden. Wofür ich KI einsetze — und wofür nicht Libratech unterstützt mich dabei, Einschätzungen sprachlich präziser und strukturierter zu formulieren sowie Schreiben schneller aufzubereiten. Die KI übernimmt dabei ausschließlich eine assistierende Funktion bei der sprachlichen und strukturellen Ausgestaltung — nicht bei der rechtlichen Beurteilung. Alle inhaltlichen Bewertungen, die rechtliche Argumentation und die Verantwortung für meine Empfehlungen liegen uneingeschränkt bei mir, auf Grundlage meiner eigenen juristischen Prüfung. Das ist kein Vorbehalt im Kleingedruckten — es ist die Grundlage meiner Arbeit. Datenschutz — was das konkret bedeutet Libratech ist speziell für Beratungs- und Rechtsdienstleistungen konzipiert und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, ...

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