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Es werden Posts vom Juli 13, 2025 angezeigt.

Allgemeiner Hinweis zur Unterstützung durch KI

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Ich setze bei meiner täglichen Arbeit KI-gestützte Technologien ein — konkret den Dienst von Libratech. Dieser Beitrag erläutert, wie das funktioniert, welche Grundsätze dabei gelten und wie Ihre Daten geschützt werden. Wofür ich KI einsetze — und wofür nicht Libratech unterstützt mich dabei, Einschätzungen sprachlich präziser und strukturierter zu formulieren sowie Schreiben schneller aufzubereiten. Die KI übernimmt dabei ausschließlich eine assistierende Funktion bei der sprachlichen und strukturellen Ausgestaltung — nicht bei der rechtlichen Beurteilung. Alle inhaltlichen Bewertungen, die rechtliche Argumentation und die Verantwortung für meine Empfehlungen liegen uneingeschränkt bei mir, auf Grundlage meiner eigenen juristischen Prüfung. Das ist kein Vorbehalt im Kleingedruckten — es ist die Grundlage meiner Arbeit. Datenschutz — was das konkret bedeutet Libratech ist speziell für Beratungs- und Rechtsdienstleistungen konzipiert und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, ...

Sommerurlaub

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Online-Service der Justiz für Prozesskostenhilfe- und Verfahrenskostenhilfe-Formulare

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Gute Nachrichten für alle, die finanzielle Unterstützung für ihren Rechtsstreit benötigen: Die Justiz bietet nun einen, einfach zu bedienenden Online-Service an, mit dem Sie die notwendigen Formulare für die Prozesskostenhilfe (PKH) sowie – in Familiensachen – die Verfahrenskostenhilfe (VKH) bequem am Computer ausfüllen und am Ende sofort ausdrucken können. Hier geht’s direkt zum Formular und zu weiteren Informationen: https://service.justiz.de/prozesskostenhilfe/formular   Wer kann Prozesskostenhilfe oder Verfahrenskostenhilfe erhalten? Prozesskostenhilfe ist eine staatliche Unterstützung für diejenigen, die die Kosten eines Gerichtsverfahrens nicht, nur teilweise oder nur in Raten aufbringen können. Auch für die Zwangsvollstreckung kann PKH/VKH beantragt werden. Voraussetzung ist, dass Ihre Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint. Das Gericht prüft dabei Ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Schritt fü...

Was tun, wenn ein Anhörungsbogen im Briefkasten liegt?

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  Plötzlich Post – und jetzt? Der Schrecken ist groß: Ein Brief von der Polizei oder Bußgeldstelle liegt im Kasten. Ein sogenannter „Anhörungsbogen“ flattert herein, meist in auffälligem Umschlag. Darin wird mitgeteilt, dass mit Ihrem Auto ein Verkehrsverstoß begangen wurde. Was jetzt? Muss der Halter auspacken? Muss ich sagen, wer gefahren ist? Und was passiert, wenn auf dem Blitzerfoto niemand zu erkennen ist? Hier bekommen Sie fundierte, aber verständliche Antworten – und Tipps zu drohenden Kosten (wie z.B. bei einer Fahrtenbuchauflage. 1. Was ist ein Anhörungsbogen und warum bekomme ich ihn? Der Anhörungsbogen ist oft die erste offizielle Kontaktaufnahme der Behörde nach einem Verkehrsverstoß. Meist wurde Ihr Fahrzeug – also das auf Sie oder Ihre Firma zugelassene Auto – zum Beispiel geblitzt. Die Behörde weiß aber in der Regel nur, auf wen das Auto zugelassen ist. Im Schreiben werden Daten abgefragt oder Sie werden aufgefordert, sich zur Sache zu äußern. ...